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Den Garten im Winter planen

Der Winter ist die Zeit der Ruhe im Garten und ideal, sich über neue Projekte Gedanken zu machen.
Wer im Frühling etwas Neues anpacken möchte, sollte sich bereits jetzt gedanklich darauf vorbereiten.
Eine professionelle Gartenberatung hilft, die eigenen Ideen und Wünsche zu ordnen und eine Planung vorzubereiten.

Was kennzeichnet eine gute Gartenberatung?
So unterschiedlich wie Menschen sind, sollten auch ihre Gärten sein. Bei den meisten Gartenplanungen wird als erstes nach dem Gartenstil gefragt:

Soll es mediterran sein oder eher im englischen Cottagestil?
Lieber minimalistisch, naturnah oder romantisch?
Und welche Pflanzen mögen Sie?

Es gibt sogar Planer, die sich nur einen Lageplan schicken lassen und anschließend einen Gartenplan zurückschicken. Würden Sie auf diese Weise auch ein Haus planen lassen? Doch auch die übliche Vorgehensweise vieler Gartenplaner, die vor Ort erscheinen, geht m.E. an den wichtigsten Fragestellungen vorbei.

Gärten sind für Menschen da
Der Garten muss zu seinen Nutzern passen und den sich ändernden Bedürfnissen der Menschen gerecht werden. Ein Garten, der für eine Familie mit Kleinkindern geplant wird, soll auch noch Freude bereiten, wenn die Kinder längst aus dem Hause sind. Was als pflegeleichter Garten für ein berufstätiges Ehepaar geplant wurde, soll im Ruhestand Möglichkeiten für neue Hobbys bieten. Aber dieser Hobbygarten soll nicht zur Last werden, wenn die eigenen Kräfte nachlassen.

Die Kunden kennen lernen
Gute Gartenplaner gehen deshalb anders vor. Sie verkaufen keine schönen, am Schreibtisch gemalte Pläne, sondern lernen ihre Kunden, deren Lebenssituation und ihre Grundstücke erst ausführlich kennen. (Berühmte Gartenplaner wie John Brooks leben sogar einige Tage bei ihren Kunden, um deren Vorlieben und Lebenseinstellung kennen zu lernen!). Gartenplaner sind nicht einfach nur neugierig, wenn sie Ihnen viele Fragen stellen, sondern sie möchten Ihnen einen Garten planen, der jetzt, aber auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zu Ihnen und Ihrer Lebenssituation passt. Er soll das Potential des Grundstückes optimal nutzen und Ihnen lange Freude bereiten. Er soll den unterschiedlichen Bedürfnissen aller Gartenbewohner und dem Älterwerden der Gartenbesitzer gerecht werden.

Gute Beratung lohnt sich
Ein erstes Beratungsgespräch ist dabei viel effektiver, wenn Sie sich vorher selbst schon Gedanken machen und Fragen an sich selbst und Ihre Familie stellen. Selbst wenn Ihnen die Ausgaben für eine Beratung erste einmal hoch erscheinen: Bereits ein kleiner Fehler in der Ausführung kommt Sie wesentlich teurer zustehen.

 

Vorbereitung auf das Beratungsgespräch

Hier finden Sie einen praktischen Fragebogen zum Ausdrucken!

Die ersten Fragen an sich selbst sollten lauten:
- Was für ein Mensch bin ich und welche Wünsche habe ich an den Garten?
- Was möchte ich darin tun, erleben, sehen, hören, riechen oder schmecken?
- Welcher Traum vom Garten schlummert in mir?
   Sind diese Fragen geklärt, kommt der nächste Schritt:
- Wie stelle ich mir meine Freizeit im Gartens vor?
- Welche Tätigkeiten mache ich gerne, welche nicht?
- Wie viel Zeit bleibt mir für die Gartenpflege, wer könnte mich dabei unterstützen?


Dann fragen wir nach der Zukunft, denn nicht nur Gärten, auch Menschen werden älter:
- Wie ändert sich meine Lebenssituation und die meiner Familie?
- Wie lässt sich der Garten ohne viel Aufwand daran anpassen?
- Wer pflegt den Garten, wenn ich älter werde?

Die Fragen des Gartenberaters
Machen Sie bitte nicht den Fehler und denken Sie nur an praktische Dinge. Diese sollten dem Gartenplaner vorbehalten sein. Dazu müssen Sie aber erst die oben genannten Fragen beantworten. Aufgabe des Gartenberaters ist es, vor Ort herauszufinden:
- Wie lassen sich alle momentanen Bedürfnisse auf dem Grundstück umsetzen?
- Wie können sich ändernde Bedürfnisse bereits jetzt integriert werden?
- Welche Möglichkeiten bietet das Grundstück noch?

Gemeinsam geht es besser
Je offener Sie mir Ihre Träume und Wünsche anvertrauen, desto besser lerne ich Sie kennen und kann Ihnen einen optimal auf Sie zugeschnittenen Garten planen. Sie werden staunen, welche Möglichkeiten selbst kleinste Grundstücke bieten. Die meisten Gartenträume lassen sich realisieren, wenn man die Planung offen und vorurteilsfrei angeht. Denken Sie also nicht „das geht nicht“, sondern freuen Sie sich auf meine fantasiereichen und unkonventionellen Vorschläge.

Eine gute Vorbereitung verkürzt die Beratung
Je besser Sie sich auf das Gespräch vorbereiten, desto besser und schneller kommen wir gemeinsam zum Ziel. Legen Sie sich Ihre Fragen und Vorstellungen zurecht und zeigen Sie mir Bilder von Materialien, Pflanzen und Gärten, die Ihnen gefallen. Wenn vorhanden, legen Sie mir einen Grundstücksplan im Maßstab 1 : 100 bereit und eine Liste mit Ihren Wünschen. Überlegen Sie sich vorher, welches Budget Ihnen für die Gartengestaltung zur Verfügung steht. Gehen Sie auch offen mit unterschiedlichen Vorstellungen der Familienmitglieder um. Oftmals stellen sich vermeintliche Gegensätze als durchaus miteinander vereinbar heraus. Vertrauen Sie einfach meiner Fachkenntnis, Erfahrung und Menschenkenntnis.

Ich freue mich Sie und Ihren Garten kennenzulernen!


Die KfW-Bank fördert Umbauten für mehr Barrierefreiheit

Link zur Webseite der KfW

Die KfW-Förderungen (159) „Altersgerecht Umbauen“ gilt auch für Maßnahmen rund ums Haus und für Privatpersonen. Dabei spielt das Alter der Antragssteller keine Rolle! Denn auch kleine Kinder. Junge Mütter und alle anderen Menschen profitieren vom altersgerechten und barrierearmem Umbau.
Für mehr Wohnkomfort und weniger Barrieren in Haus und Garten können Sie zinsgünstige Kredite über die KfW-Bank beantragen. Die Kredite sind auch mit energetischen Sanierungen kombinierbar.

Folgende Einzelmaßnahmen werden gefördert:

Wege zu Gebäuden und Wohnumfeldmaßnahmen

  • Wege zu Gebäuden, Garagen, Stell- und Spielplätzen sowie zu Entsorgungseinrichtungen
  • Sitz- und Spielplätze bei Gebäuden ab 3 Wohneinheiten
  • Schaffung von barrierereduzierten Kfz-Stellplätzen
  • Schaffung oder Überdachung von Abstellplätzen für Kinderwagen, Rollstühle oder Gehhilfen

Eingangsbereiche und Wohnungszugang

  • Abbau von Barrieren im Hauseingangsbereich und bei Wohnungszugängen
  • Schaffung von mehr Bewegungsfläche im Eingangsbereich
  • Wetterschutzmaßnahmen wie Überdachungen

Überwindung von Treppen und Stufen

  • Nachrüstung oder Verbesserung von Aufzugsanlagen
  • Treppenlifte
  • barrierereduzierende Umgestaltung von Treppenanlagen
  • Rampen zur Überwindung von Barrieren

Umgestaltung der Raumaufteilung und Schwellenabbau

  • Änderung des Raumzuschnitts von Wohn- und Schlafräumen, Fluren oder Küchen
  • Verbreiterung von Türen
  • Schwellenabbau
  • Erschließung oder Schaffung von Terrassen, Loggien oder Balkonen

Gerne berate ich Sie bei der Umbaumaßnahme und Antragstellung auf einen Förderkredit, ggf. zusammen mit einem Energieberater oder Bauvorlageberechtigten.

Link zur Webseite der KfW


Artikel Gartenberatung Gärten für alle Generationen

PDF des oben abgebildeteten Artikels / Gaerten fuer alle Generationen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Brigitte Kleinod   ·   Diplom-Biologin   ·   Garten-Planerin   ·   Sachbuch-Autorin   ·   Waldstraße 7a   ·   65529 Waldems   ·   Tel.: 06087/2449   ·   E-Mail: kleinod@kleinod-garten.de